Femmissage – Noch nicht genug! 

08.03./14 Uhr/ Ziegelgasse 11, Freising

Elf Stimmen. Ein Statement. Noch nicht genug.

Am 8. März, dem Internationalen Frauentag, öffnet die Ausstellung Femmissage – Noch nicht genug ihre Türen und lädt ein, Feminismus neu zu erleben: persönlich, visuell, unbequem und schön zugleich.

Elf Frauen. Unterschiedliche Generationen, unterschiedliche Herkunft, unterschiedliche Welten und Metiers. Was sie verbindet: Sie alle haben etwas zu sagen. Und sie sagen es laut.

Mit ihren Werken beleuchten sie, was Feminismus heute bedeutet – jenseits von Klischees und Schubladen, nah an der Realität, nah am Leben.

Simone de Beauvoir schrieb 1949: „Man wird nicht als Frau geboren, man wird es.“ Jahrzehnte später gilt dasselbe für Feministinnen: Man wird nicht als Feministin geboren – man entscheidet sich dafür. Für sich. Und füreinander. Feminismus ist kein Frauenprojekt. Er ist ein menschliches.

Femmissage lädt alle ein: hinzuschauen, mitzudenken, mitzumachen. Und fragt: Wie weit sind wir wirklich?

Die elf Künstlerinnen zeigen ihre individuelle Antwort: Amadea, Sylvie Banuls, Joana Bayraktar, Lisa Fitzek, Nina Meder-Herteux, Denise Mankowski, Julia Neumayr, Laura Oberjatzas, Anne Seidl, Julia Tempel und Bianca Wittye erschaffen mit Fotografie, Malerei, bildender Kunst, Stand-Up und Musik eine Welt mit vielfältigen Blickwinkeln.

Johannes Becher, Landtagsabgeordneter der Grünen, stellt dafür am Sonntag, den 8. März ab 14 Uhr die Räumlichkeiten seines Regionalbüros in der Ziegelgasse 11 in Freising zur Verfügung. Zu Gast ist auch Nico Heitz, Kulturreferent der Stadt Freising und OB-Kandidat für Bündnis 90/Die Grünen.

Eine Anmeldung ist nicht nötig- wir freuen uns auf Sie! 

Sonntag
08.03.2026
14:00 Uhr
Grünes Regionalbüro
Ziegelgasse 11
Freising
organisiert von OV Freising
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