Die Zukunft der Mobilität in Bayern? Ein voller Erfolg mit Markus Büchler!

Die Zukunft der Mobilität in Bayern? Ein voller Erfolg mit Markus Büchler!

Wer zurzeit nur Markus Söder und Hubert Aiwanger zuhört, der könnte meinen, die Grünen wollten das Autofahren verbieten -keineswegs:

„Es geht nicht ums Verbieten, es geht darum, die Leute weg vom Autozwang zu bringen und ihnen zu ermöglichen, das Auto auch mal stehen zu lassen! Die Leute sollen kostengünstig mit Bus und Bahn unterwegs sein können, wer das Auto trotzdem benutzen möchte, der soll das bitte machen!“ – Das machte Markus Büchler, Mitglied des Bayerischen Landtags und verkehrspolitischer Sprecher am Mittwoch in Erding klar.

Bei der Veranstaltung im Gasthof zur Post mit ca. 30 Zuschauer*innen referierte er zur Zukunft der Mobilität in Bayern.

Annett Burgharth und Konrad Thees, Kreis- und Ortssprecher*in der Grünen eröffneten die Veranstaltung mit einem Veranstaltungshinweis. Aufgrund der aktuellen Kampagne gegen die „Heizungsideologie“, die den Grünen in teils rechtsextremen Kreisen vorgeworfen wird, wird es in Erding eine Demonstration gegen ebendiese vermutete „Heizungsideologie“ geben.

Mit nüchternen Informationen und Aufklärung wird Dieter Janecek, Mitglied des Bundestages sowie ausgewiesener Experte für Energiepolitik am 25. Juni eine Möglichkeit bieten, die Debatte zurück auf den Boden der Tatsachen holen.

Verkehrspolitik wurde von der CSU jahrelang nur vom Auto aus gedacht. Markus Büchler legte dar, was die Grünen nach der Landtagswahl am 8. Oktober besser machen wollen, denn es gehe darum, den Leuten Mobilität einfach und kostengünstig zu ermöglichen.

Das Kostendesaster der zweiten S-Bahn-Stammstrecke wollen die Grünen im Landtag auf Eis legen, um „zu retten, was zu retten ist“, so Markus Büchler. Es geht darum, Geld zu sparen, das man dann in einen echten Ausbau von Bus und Bahn in ganz Bayern stecken kann. Es gilt, den Leuten echte Alternativen zu geben, sonst könne man von niemandem verlangen, das Auto stehen zu lassen.

Auch Landtagskandidatin Laetitia Wegmann machte klar: Mobilität ist eine soziale Frage. Sie trage im Idealfall zur Teilhabe für alle bei, doch nur wenn sie nicht nur aus Autos bestehe sowie bezahlbar und barrierefrei sei.

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