Antrag der Fraktion B90/DIE GRÜNEN im Erdinger Stadtrat zum Thema „Bespielbare Innenstadt“

Antrag der Fraktion B90/DIE GRÜNEN im Erdinger Stadtrat zum Thema "Bespielbare Innenstadt"

Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister, bitte legen Sie dem Stadtrat folgenden Antrag zur Beratung und Beschlussfassung vor: Der Stadtrat möge beschließen: Bespielbare Innenstadt“: in der Erdinger Innenstadt – Schrannenplatz, Kleiner Platz, Lange Zeile, Schöner Turm – werden Spielgeräte aufgestellt. Begründung: Die Gewerbegebiete stellen eine große Konkurrenz für den Handel in der Innenstadt dar. Mit dieser Offensive möchten wir die Innenstadt, den Einzelhandel und die Gastronomie beleben. Auch Familien mit Kindern sollen sich in der Innenstadt wohlfühlen. Mit dem Aufbau von Spielgeräten erreichen wir eine Attraktivitätssteigerung durch Verweilsituationen und eine erhöhte Aufenthaltsqualität. Das Projekt kann erweitert werden durch einen „öffentlichen Bücherschrank“. Die Besucher der Innenstadt können Bücher mitnehmen (ohne Bezahlung) und eigene Bücher hineinstellen. Dieses Projekt gibt es schon in vielen Städten und könnte durchaus auch zur weiteren Belebung der Innenstadt beitragen. Das Projekt könnte durch Beteiligung des Einzelhandels und der Gastronomie (die ja durchaus davon profitieren) finanziert werden. Fehlende Beträge müssen im Haushalt eingestellt werden. Mit freundlichen Grüßen Günther Kuhn, Herbert Maier, Helga Stieglmeier

Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister,bitte legen Sie dem Stadtrat folgenden Antrag zur Beratung und Beschlussfassung vor:Der Stadtrat möge beschließen:

„Bespielbare Innenstadt": in der Erdinger Innenstadt – Schrannenplatz, Kleiner Platz, Lange Zeile, Schöner Turm – werden Spielgeräte aufgestellt.

Begründung:

Die Gewerbegebiete stellen eine große Konkurrenz für den Handel in der Innenstadt dar.Mit dieser Offensive möchten wir die Innenstadt, den Einzelhandel und die Gastronomie beleben.Auch Familien mit Kindern sollen sich in der Innenstadt wohlfühlen. Mit dem Aufbau von Spielgeräten erreichen wir eine Attraktivitätssteigerung durch Verweilsituationen und eine erhöhte Aufenthaltsqualität.Das Projekt kann erweitert werden durch einen „öffentlichen Bücherschrank". Die Besucher der Innenstadt können Bücher mitnehmen (ohne Bezahlung) und eigene Bücher hineinstellen. Dieses Projekt gibt es schon in vielen Städten und könnte durchaus auch zur weiteren Belebung der Innenstadt beitragen.Das Projekt könnte durch Beteiligung des Einzelhandels und der Gastronomie (die ja durchaus davon profitieren) finanziert werden. Fehlende Beträge müssen im Haushalt eingestellt werden.

Mit freundlichen Grüßen

Günther Kuhn, Herbert Maier, Helga Stieglmeier